[sponsored] Master Lin im BeautyBeauty-Test

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Vorneweg, bei vegan, TCM, Feng-Shui, Yin und Yang denke ich nicht zu allererst an Kosmetik. Master Lin schon, das ist nämlich eine komplette Kosmetiklinie auf Basis der traditionellen chinesischen Medizin, die vollständig aus natürlichen Inhaltsstoffen besteht. Aber zitieren wir einfach die Homepage von Master Lin selber:

„Woran denkt ihr, wenn ihr die Schlagworte TCM, Feng-Shui, Kräuter, Yin und Yang und Meridiane hört? Richtig, an China, an Heilkunde, an Gleichgewicht und an Energieströme, die zum Fließen gebracht werden wollen. An Kosmetik, Naturkosmetik gar? Ich wage zu behaupten, dass die wenigsten von euch daran gedacht hätten. Ich nämlich auch nicht. Umso überraschter war ich, als mir eine liebe Freundin von Master Lin erzählt hat. Eine Kosmetiklinie (hört, hört) auf Basis der traditionellen chinesischen Medizin (die Spannung steigt), die vollständig aus natürlichen Inhaltsstoffen besteht (der Puls geht schneller) und nur darauf wartet, von mir getestet zu werden (mein Herz schlägt Purzelbäume, beinahe bin ich verliebt!). Ich habe mein zukünftiges Selbst vor Augen: Strahlend schön, ewig jung, im Gleichgewicht mit sich und der Welt. Wenn das keine verlockende Vorstellung ist!

Klingt doch ganz wunderprächtig. Also habe ich mich auch tatsächlich sehr gefreut, dass Master Lin mir jeweils ein Fläschchen Bamboo Tiger Grass Facial Peeling und Gold Body & Face Oil zum Testen zur Verfügung gestellt hat. Das Peeling ist dabei laut Verpackung eine harmonisierende Pflanzenrezeptur mit kostbarem Perlenextrakt, das Body & Face Oil ätherische Kräuteröle mit sinnlichem Lotusduft. Manchmal möchte ich auch gerne als Produkttexter arbeiten… 😉

Aber kein Rumgetratsche, hier geht es um einen knallharten Kosmetiktest, also ran an die Creme. Oder halt das Öl…

Das Body & Face Oil soll ja laut Master Lin die Haut pflegen und „umhüllt den Körper mit einem sinnlichen Duft“ und ideal sein als unterstützende Pflege bei Schwangerschaftsstreifen. Hab ich nicht. Und Cellulitis? Um Gottes Willen, ich bin 32, also was soll diese respektlose Frage? Drinnen im Öl ist auf jeden Fall eine TCM Rezeptur mit reinstem Feingold, Kiefernnadelöl, schwarzem Pfeffer, Lotus und 17 wertvollen ätherischen Ölen und Pflanzenextrakten.

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Also ab ins Gesicht damit (wie gesagt, keine Schwangerschaftsstreifen und Nachfragen zu Cellulitis verbitte ich mir). Und ja: Es ist – man verzeihe mir das Wortspiel – goldig. Zieht super ein, gibt gut Feuchtigkeit, riecht allerdings auch recht intensiv nach den ätherischen Ölen. Jetzt nicht negativ gemeint, ich find es gut. Ist allerdings aber auch Geschmacksfrage. Wer es mag, super.

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Als nächstes hab ich mich dann an das Bamboo & Tiger Grass Facial Peeling gewagt. Weil Peeling, das geht immer. Vor allem wenn es aus Bambus, Tigergras, Löwenzahn, Perlen, Grapefruit und grüner Tonerde besteht. Ja, ihr habt richtig gelesen. Löwenzahn und Perlen. Grapefruit und grüne Tonerde. Wird schon irgendeinen Sinn haben. Die Haut dankt es einem auf jeden Fall und fühlt sich nach dem Peeling weich und wunderbar an.

Alles in allem also durchaus empfehlenswerte Produkte von Master Lin. Preislich natürlich etwas über Drogeriemarkt-Niveau, aber dafür eben natürlich, Pflanzenrezeptur uswusf. Gut so.

 

 

Auf der Jagd nach dem perfekten Punschkrapfen….

Der Punschkrapfen. Mit Sicherheit neben dem Apfelstrudel und der Sachertorte die typische österreichische Mehlspeise. Ernährungsphysiologisch gesehen eine Kalorienbombe…. aber mal ehrlich, was soll’s?? 😉

Da ich also in den letzten Wochen auf den Geschmack gekommen bin und ich dann und wann das eine oder andere Punschkrapferl verzehre und sie im Grunde alle gleich ausschauen und dann doch immer wieder anders schmecken, widme ich dieser Gaumenfreude gleich mal eine kleine Beitragsserie.

Da ich heut an einer „Der Mann“-Filiale vorbeigelaufen bin, dachte ich mir ich fang gleich dort mit Station eins meiner Suche an. Darf ich vorstellen: das „Punscheck“. Mit Hütchen und Bärtchen und einem roten Näschen.

Ach ja, von wegen Bewertungskriterien und so. Ich mache da keinen wissenschaftlichen Test daraus. Ich sag bloß ob mir das Biskuit, die Fülle und die Glasur schmecken. Ich werde keine Diagramme erstellen, keine Punkte von eins bis zehn vergeben oder dergleichen Schnickschnack. Schließlich schmecken Punschkrapfen nicht jedem und ich esse ja auch nicht alles.

So und nun zu meinem Fazit:

Das Biskuit ist ein bisserl zu dünn ausgefallen, aber dafür ist die Füllung sehr lecker. (Vor allem schmeck ich da auch die Marillenmarmelade raus. Und wo ist der Rum? Wenn dann höchstens Rumaroma…) Und die Glasur? Naja, die schmeckt mir ein bisserl zu wenig nach Zucker. Aber dafür ist die Portion insgesamt akzeptabel und ich krieg nicht gleich nach dem zweiten Bissen einen Zuckerschock. Die Verzierung mit Hütchen und Gesichtchen ist eine nette Idee, auch wenn ich nicht so auf den Kitsch stehe. Aufgegessen hab ich das „Punscheck“ jedenfalls. 🙂

Zweitausendelf

Okay, okay, ich geb’s ja zu….. zum Jahresende muss auch ich ein bisserl sentimental werden und das Jahr Zweitausendelf kurz Revue passieren lassen. Trotzdem gleich vorweg Danke Danke für’s Lesen und dann wünsch ich auch noch…… naja, eh schon wissen! 😉

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Die kleine Ylvi erklärt (sich) die Welt – Folge 1

Manches hat manchmal Erklärungsbedarf, denk ich mir. Und das sprudelt dann so aus mir raus – ohne Punkt und Beistrich.

Schon mal überlegt was schrullig bedeutet? Ich schon! Da gleich in dem Video…..

Have I told you lately that I love you?

Ja, jetzt wird’s mal ganz privat. Und damit das dann auch gleich so richtig privat wird, hab ich ein paar Fragen zum Thema „ER, ICH & die Liebe“ beantwortet. Seelenstriptease quasi….. man gönnt sich ja schließlich sonst nix!

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„Hast Du schon mal versucht zum Rauchen aufzuhören?“

Vor zwei Wochen habe ich mich während der Heimfahrt aus dem schönen Karl (Beitrag dazu wird noch nachgereicht) dazu entschieden endlich mit dieser gräßlichen Raucherei aufzuhören. Also hab ich meine letzten Zigaretten und die eben Gerauchte spontan und plötzlich dem Fahrtwind anvertraut…….

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