[sponsored] BIOselect im BeautyBeauty-Test

Es ist schon ein Zeit’l her, dass ich Kosmetikprodukte getestet habe – genau genommen war es letzten September. Damals habe ich 2 Produkte von Master Lin genauer unter die Schönheits-Lupe nehmen dürfen. Und da ich ja auf vegan und bio und natürlich und nachhaltig und überhaupt stehe, habe ich mich auch über die Einladung 2 Produkte von BIOselect auszuprobieren doch recht gefreut.

Zugeschickt wurden mir die „Verjüngende Körperbutter“ und die „Luxuriöse Körpermilch mit weißer Orchidee“.

Verjüngende Körperbutter?! Also bitte, ich steuere zwar auf die 33 zu, aber alt schaue ich nach einem kritischen Blick in den Spiegel nicht wirklich aus. Egal, ausprobieren kann nicht schaden und wenn man den ganzen Frauenzeitschriften glauben darf, ist Prävention ja nie verkehrt.

Besser gefällt mir da schon luxuriöse Körpermilch! Dass ich mir gerne ab und an was Gutes tu, muss ich ja ganz unverfroren zugeben. 😉

Und feuchtigkeitsspendend sind laut Hersteller beide Produkte?! Wunderbar, denk ich mir, meine Haut ist ja nicht nur sensibel, sondern vor allem auch ganz gerne trocken. Und ja, ja, ich sollte einfach mehr Wasser und ungesüßten Kräutertee trinken, dann hab ich das Problem nicht – aber ich schütte tagtäglich drei bis vier Liter davon in mich hinein und meiner Haut ist das trotzdem egal. Aus diesem Grund sind feuchtigkeitsspendende Lotionen & Co. immer herzlich willkommen.

Bevor ich allerdings neue Cremen oder Lotionen ausprobiere, lese ich mir immer ganz gerne die Produktbeschreibungen durch bzw. mache eine kleine Internet-Recherche. Schließlich muss ich ja wissen, was ich mir und meiner Haut da gönne. 😉 Abgesehen davon bin ich als leidenschaftliche Kommunikations- und Marketingtante immer auch an der Markenpräsentation, etc. interessiert.

Gesagt, getan. Auf der Website von Calmterra konnte ich mir rasch einen Überblick machen. Das Motto „Wenn Natur im Spiel ist.“ gefällt und macht mich dann doch ein wenig neugierig. Immerhin ist ja BIO-Kosemtik nicht wirklich neu auf dem Markt.

Wie dem auch sei, BIOselect verspricht jedenfalls „zertifizierte BIO-Kosmetik mit Dictamelia“. Laut Hersteller sind die sämtliche Produkte:

  • 100 % frei von synthetischen Farb- und Duftstoffen
  • 100 % frei von verdächtigen chemischen Konservierungsmitteln (z. B. Parabenen)
  • 100 % frei von Rohstoffen auf Mineralölbasis (z. B. Vaseline)
  • 100 % frei von Silikonen, Weichmachern und Stabilisatoren
  • 100 % frei von Aluminiumsalzen (ACH)
  • 100 % frei von Phtalate und Mikroplastikkügelchen
  • 100 % frei von Propylenglykol (PPG) und Polyethylenglykol (PEG)
  • 100 % frei von anionischen Tensiden (ALES, SLES)
  • 100 % frei von genmanipulierten Inhaltsstoffen (GMO)

Na, das klingt ja schon mal ganz brauchbar. Aber was zum Teufel ist Dictamelia?!? Noch nie gehört. Demnach musste ich mich dann doch auf der Website weiterklicken….

„Antikes Wissen neu aufbereitet: Dictamelia“ heißt es weiter. Namensgeberin ist hier die Dictamnus, eine seit Jahrhunderten bekannte Heilpflanze aus Kreta. Helfen tut sich angeblich gegen alles Mögliche, je nachdem wie man sie zu sich nimmt. Weitere Infos dazu findet ihr hier oder auch hier. Eine Information, die mir aber dann wirklich sehr gut gefallen hat, war der Konnex zu Harry Potter. Harry Potter? Und ja, tatsächlich kommt Diptam (engl. dittany) als Zaubertrankzutat vor. Damit war für mich als eingefleischter Harry-Potter-Fan alles klar und das Testen konnte nun wirklich beginnen.

Meinen Test habe ich mit der „luxuriösen Körpermilch mit weißer Orchidee“ gestartet. Grund war erstens der tolle Duft nach Orchidaceae und zweitens der praktische Pumpspender, da ich mir so mit der zu verwendenden Menge ein wenig leichter getan habe.

Die Lotion lässt sich tatsächlich sehr leicht auf die Haut auftragen und zieht schnell ein. Ich muss allerdings zugeben, dass ich sie nur abends angewendet habe. Als passionierte „Trödlerin“ und „Schlafmütze“ habe ich es morgens immer irgendwie dann doch zu eilig um mit ausgiebigen Creme-Sessions in den Tag zu starten. Und gerade wenn ich mir etwas Luxus gönnen tu, mag ich mir auch die entsprechende Zeit dafür nehmen. Der exotische Duft hält übrigens doch ein paar Stunden an und meine Haut hat sich bereits nach der ersten Anwendung wesentlich weicher und frischer angefühlt – feine Sache also!

Nach 2 Wochen habe ich dann mal eine Woche „Schmier-Pause“ eingelegt. Schließlich wollte ich der „verjüngenden Körperbutter“ die halbwegs gleichen Ausgangschancen geben.

Und bevor ich mich jetzt der – bei mir absolut nicht notwendigen – verjüngenden Wirkung widme, möchte ich noch ein paar Worte zu Duft, Textur und Handhabung verlieren.

Die Körperbutter gibt es wie oben ersichtlich in einem normalen Tiegel. Ist aufgrund der festeren Textur wohl auch nicht anders möglich. Ganz grundsätzlich fühlt sich die Körperbutter beim Auftragen wesentlich reichhaltiger an und das Einmassieren dauert dadurch doch um ein gutes Stück länger. Die Entscheidung diese nur abends zu verwenden, war damit aus oben genannten Gründen für mich bereits bei der ersten Anwendung klar. Riechen tut die Körperbutter etwas nach Zitrone, allerdings ist der Duft dezenter als bei der Körpermilch. Olfaktorisch also mal eine gute Abwechslung.

Zur verjüngenden Wirkung kann ich nach dem Test aber bei bestem Willen nix sagen – geht ja auch gar nicht, weil ich ja wie eingangs erwähnt noch jung bin?!! 😉

Aber Spaß beiseite: ich habe beide Produkte trotz meiner sensiblen Haut sehr gut vertragen und empfehle daher an dieser Stelle gerne weiter.

Erhältlich sind die Produkte von BIOselect entweder direkt im Calmterra-Onlineshop oder auch in der Apotheke. Weitere Infos dazu findet ihr hier.

 

 

 

 

[sponsored] Master Lin im BeautyBeauty-Test

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Vorneweg, bei vegan, TCM, Feng-Shui, Yin und Yang denke ich nicht zu allererst an Kosmetik. Master Lin schon, das ist nämlich eine komplette Kosmetiklinie auf Basis der traditionellen chinesischen Medizin, die vollständig aus natürlichen Inhaltsstoffen besteht. Aber zitieren wir einfach die Homepage von Master Lin selber:

„Woran denkt ihr, wenn ihr die Schlagworte TCM, Feng-Shui, Kräuter, Yin und Yang und Meridiane hört? Richtig, an China, an Heilkunde, an Gleichgewicht und an Energieströme, die zum Fließen gebracht werden wollen. An Kosmetik, Naturkosmetik gar? Ich wage zu behaupten, dass die wenigsten von euch daran gedacht hätten. Ich nämlich auch nicht. Umso überraschter war ich, als mir eine liebe Freundin von Master Lin erzählt hat. Eine Kosmetiklinie (hört, hört) auf Basis der traditionellen chinesischen Medizin (die Spannung steigt), die vollständig aus natürlichen Inhaltsstoffen besteht (der Puls geht schneller) und nur darauf wartet, von mir getestet zu werden (mein Herz schlägt Purzelbäume, beinahe bin ich verliebt!). Ich habe mein zukünftiges Selbst vor Augen: Strahlend schön, ewig jung, im Gleichgewicht mit sich und der Welt. Wenn das keine verlockende Vorstellung ist!

Klingt doch ganz wunderprächtig. Also habe ich mich auch tatsächlich sehr gefreut, dass Master Lin mir jeweils ein Fläschchen Bamboo Tiger Grass Facial Peeling und Gold Body & Face Oil zum Testen zur Verfügung gestellt hat. Das Peeling ist dabei laut Verpackung eine harmonisierende Pflanzenrezeptur mit kostbarem Perlenextrakt, das Body & Face Oil ätherische Kräuteröle mit sinnlichem Lotusduft. Manchmal möchte ich auch gerne als Produkttexter arbeiten… 😉

Aber kein Rumgetratsche, hier geht es um einen knallharten Kosmetiktest, also ran an die Creme. Oder halt das Öl…

Das Body & Face Oil soll ja laut Master Lin die Haut pflegen und „umhüllt den Körper mit einem sinnlichen Duft“ und ideal sein als unterstützende Pflege bei Schwangerschaftsstreifen. Hab ich nicht. Und Cellulitis? Um Gottes Willen, ich bin 32, also was soll diese respektlose Frage? Drinnen im Öl ist auf jeden Fall eine TCM Rezeptur mit reinstem Feingold, Kiefernnadelöl, schwarzem Pfeffer, Lotus und 17 wertvollen ätherischen Ölen und Pflanzenextrakten.

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Also ab ins Gesicht damit (wie gesagt, keine Schwangerschaftsstreifen und Nachfragen zu Cellulitis verbitte ich mir). Und ja: Es ist – man verzeihe mir das Wortspiel – goldig. Zieht super ein, gibt gut Feuchtigkeit, riecht allerdings auch recht intensiv nach den ätherischen Ölen. Jetzt nicht negativ gemeint, ich find es gut. Ist allerdings aber auch Geschmacksfrage. Wer es mag, super.

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Als nächstes hab ich mich dann an das Bamboo & Tiger Grass Facial Peeling gewagt. Weil Peeling, das geht immer. Vor allem wenn es aus Bambus, Tigergras, Löwenzahn, Perlen, Grapefruit und grüner Tonerde besteht. Ja, ihr habt richtig gelesen. Löwenzahn und Perlen. Grapefruit und grüne Tonerde. Wird schon irgendeinen Sinn haben. Die Haut dankt es einem auf jeden Fall und fühlt sich nach dem Peeling weich und wunderbar an.

Alles in allem also durchaus empfehlenswerte Produkte von Master Lin. Preislich natürlich etwas über Drogeriemarkt-Niveau, aber dafür eben natürlich, Pflanzenrezeptur uswusf. Gut so.

 

 

Auf der Jagd nach dem perfekten Punschkrapfen….

Der Punschkrapfen. Mit Sicherheit neben dem Apfelstrudel und der Sachertorte die typische österreichische Mehlspeise. Ernährungsphysiologisch gesehen eine Kalorienbombe…. aber mal ehrlich, was soll’s?? 😉

Da ich also in den letzten Wochen auf den Geschmack gekommen bin und ich dann und wann das eine oder andere Punschkrapferl verzehre und sie im Grunde alle gleich ausschauen und dann doch immer wieder anders schmecken, widme ich dieser Gaumenfreude gleich mal eine kleine Beitragsserie.

Da ich heut an einer „Der Mann“-Filiale vorbeigelaufen bin, dachte ich mir ich fang gleich dort mit Station eins meiner Suche an. Darf ich vorstellen: das „Punscheck“. Mit Hütchen und Bärtchen und einem roten Näschen.

Ach ja, von wegen Bewertungskriterien und so. Ich mache da keinen wissenschaftlichen Test daraus. Ich sag bloß ob mir das Biskuit, die Fülle und die Glasur schmecken. Ich werde keine Diagramme erstellen, keine Punkte von eins bis zehn vergeben oder dergleichen Schnickschnack. Schließlich schmecken Punschkrapfen nicht jedem und ich esse ja auch nicht alles.

So und nun zu meinem Fazit:

Das Biskuit ist ein bisserl zu dünn ausgefallen, aber dafür ist die Füllung sehr lecker. (Vor allem schmeck ich da auch die Marillenmarmelade raus. Und wo ist der Rum? Wenn dann höchstens Rumaroma…) Und die Glasur? Naja, die schmeckt mir ein bisserl zu wenig nach Zucker. Aber dafür ist die Portion insgesamt akzeptabel und ich krieg nicht gleich nach dem zweiten Bissen einen Zuckerschock. Die Verzierung mit Hütchen und Gesichtchen ist eine nette Idee, auch wenn ich nicht so auf den Kitsch stehe. Aufgegessen hab ich das „Punscheck“ jedenfalls. 🙂

Zweitausendelf

Okay, okay, ich geb’s ja zu….. zum Jahresende muss auch ich ein bisserl sentimental werden und das Jahr Zweitausendelf kurz Revue passieren lassen. Trotzdem gleich vorweg Danke Danke für’s Lesen und dann wünsch ich auch noch…… naja, eh schon wissen! 😉

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Die kleine Ylvi erklärt (sich) die Welt – Folge 1

Manches hat manchmal Erklärungsbedarf, denk ich mir. Und das sprudelt dann so aus mir raus – ohne Punkt und Beistrich.

Schon mal überlegt was schrullig bedeutet? Ich schon! Da gleich in dem Video…..

Have I told you lately that I love you?

Ja, jetzt wird’s mal ganz privat. Und damit das dann auch gleich so richtig privat wird, hab ich ein paar Fragen zum Thema „ER, ICH & die Liebe“ beantwortet. Seelenstriptease quasi….. man gönnt sich ja schließlich sonst nix!

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„Hast Du schon mal versucht zum Rauchen aufzuhören?“

Vor zwei Wochen habe ich mich während der Heimfahrt aus dem schönen Karl (Beitrag dazu wird noch nachgereicht) dazu entschieden endlich mit dieser gräßlichen Raucherei aufzuhören. Also hab ich meine letzten Zigaretten und die eben Gerauchte spontan und plötzlich dem Fahrtwind anvertraut…….

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